Schram-Stiftung

Die Stiftung will dazu beitragen, die neuronalen Mechanismen der besonderen Leistungen des Gehirns, wie Informationsverarbeitung, Lernen und Gedächtnisbildung, zu verstehen.

Die Hirnforschung fasziniert mich. Das menschliche Gehirn ist ein Wunderwerk der Natur, es ist die Spitzenleistung der Schöpfung.
Foto: Peter Himsel

Dr. Armin Schram

Stifter

Die Faszination von Hirnforschung bewegte Dr. Armin Schram, Chemiker und lange Jahre Vorstandsvorsitzender eines in Mineralöl und Chemie tätigen Unternehmens, im Jahr 2000 dazu, die Schram-Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Medizin und Neurowissenschaften, insbesondere der Hirnforschung, ins Leben zu rufen.

Die Stiftung will dazu beitragen, die neuronalen Mechanismen der besonderen Leistungen des Gehirns, wie Informationsverarbeitung, Lernen und Gedächtnisbildung, zu verstehen. Während die neurobiologische Grundlagenforschung in der Öffentlichkeit bislang nicht die ihr zustehende Aufmerksamkeit erfahren hat, fördert die Schram-Stiftung gezielt solche Projekte, die exzellente Forschung an der Basis betreiben.

Zurzeit wird bereits das 23. Forschungsprojekt im Bereich der Hirnforschung gefördert. Die Stiftung verfügt über ein Stiftungsvermögen von rund 8,1 Millionen Euro und ein jährliches Fördervolumen von bis zu 400.000 Euro. Die Schram-Stiftung versteht sich als Förderstiftung und veröffentlicht regelmäßig Ausschreibungen auch in den einschlägigen Fachperiodika. Außerhalb dieser Ausschreibungen ist eine Antragstellung nicht möglich.